Über

Ich wollte es eigentlich tunlichst vermeiden einen Text über mich selbst zu schreiben – bevorzugt lieber einem anderen diese „schwere“ Aufgabe aufs´ Auge drücken -, denn das wirkt meistens nicht nur arrogant, sondern auch aufdringlich. Deshalb um dem gerecht zu werden:
Geboren wurde ich in einer Kleinstadt in der Nähe vom Bodensee und vor allem dem Tor zum Allgäu: Wangen. Also schon seit der Kinderstube an Bergluft und Bergsteigen gewöhnt und dies auch weiterhin für mich behalten – auch wenn in pubertären Tagen nicht immer ganz freiwillig. Momentan bin ich aber bevorzugt am Bücherberge und steile Lebensträume erklimmen.

Mein Name ist übrigens Jelena Täuber, ich nenne mich meistens online aber immer jolschebolsche. Das ist eine komische Geschichte, die mit dem Onlinespiel „Famerama“ zusammenhing und anfing und auch schnell wieder endete. Was aber blieb war jolschebolsche, aber lassen wir das lieber.
Ich bin zum akutellen Zeitpunkt 24 Jahre alt. Keinen Tag jünger und keinen älter, auch wenn die 25 immer näherrückt.
Die Farbe Blau hatte nicht nur mein erstes Buch, sondern mein ganzes Leben. Blau beruhigt und bringt mich wieder auf den Boden. Egal in welchem Laden welcher Gegenstand in blau vorhanden ist, wird auch in blau erstanden. Mittlerweile sollte ich aber gestehen: Ich gehe mit Rot fremd.
Meine zweite Wahlleidenschaft ist das Zeichnen. Damit und mit dem Lesen hat es eigentlich angefangen. Entweder dachte ich mir also ultra spannende Geschichten selbst aus, las die echten Genialen in richtigen Büchern oder ich war eben damit beschäftigt mir die Welt in allen Farben zu malen.
Studiert habe ich Sprach- und Textwissenschaften an der Universität in Passau. Das Schmankerl obendrauf wäre der Master in Buchwissenschaft oder Marketing.
Über meinen Buchfetisch aka Bücherregal ließe sich Folgendes festhalten: Es sollte erweitert werden.
Den Blog habe ich angefangen, da es hieß: „Frau Täuber, schreiben Sie?“. Natürlich, also nein, nicht mehr. Doch jetzt wieder und das auf eine ganz andere Art und Weise, wie zu Zeiten von „erster Liebe“ und dem „Erwachsen werden“.
Ach übrigens: Effi niest heißt der Blog, da Theodor Fontane als einer meiner liebsten Selbstironiker nicht nur mein Bachelorarbeitsthema vorgab, sondern auch, weil ich mich selbst nicht ganz so ernst nehme. Und da ich hier zum eigenen Antrieb lese und rezensiere, heißt es auch niesen und nicht lesen!
Etwas das man über mich wissen sollte: Ich kann nicht leise niesen – welch´Ironie!

Wenn ich gerade nicht lese und andere fürs Lesen begeistere, dann mache ich das da.